Unsterblichkeit ist tödlich. Sterben lernen! Als Sohn eines Apothekers, will ich sagen: mein Vater hat seine Patienten mit einer Miniportion Gift geheilt.“

Christoph Schlingensief, Deutscher Film- und Theaterautor

KREMA ist ein Festival für Kunst am Krematorium Bern.

Vom 12. – 14. August 2022 finden in und um die Räumlichkeiten der Bernischen Genossenschaft für Feuerbestattung (bgf) Tanz, ein als Stand-Up Comedy verpacktes Trauerritual für Queere Ahnen, eine Fotoausstellung zum Thema Nackt- und Sterblichkeit, ein Lese-Spaziergang, ein Orgelkonzert, diverse Artist-Talks sowie eine Installation des aufstrebenden Ghanaischen Künstlers Samuel Baah Kortey statt.

Hier geht es zum Programm

Auch für Kulinarik ist gesorgt; es gibt eine Bar, Lino Meister und Piero Good versuchen mit ihrem Amuse Bouche der Vergänglichkeit eine Annäherung an den Ort, der Virtuose Massimo Calandra verköstigt uns mit seinen Pizze in pala und am Sonntagmorgen gibt es Kaffee und Gipfeli zu den Afrobeats.

Das Festival wird bei jeder Witterung durchgeführt, basiert auf Kollektenbasis, alle Räumlichkeiten sind rollstuhlgängig.

Die Projektleitenden Zoë Binetti, Stefan Maurer und Jeannette Hunziker

KREMA dankt: